Der Radiopreis der Erwachsenenbildung geht an Radio Stimme PDF Print E-mail

Herzliche Gratulation!
Julia Hofbauer von Radio Stimme - Die Sendung für KopfhörerInnen hat am 23.1.2019 in der Kategorie Bildung/Wissenschaft den Radiopreis der Erwachsenenbildung gewonnen! Den Beitrag „Mir lebn ejbig“ über musikalische Dokumente aus den Konzentrationslagern der Nazis gibt es hier nachzuhören:

Erinnern! Geschichte, vertont und erzählt

 
Radio Stimme aktuell PDF Print E-mail

Radio STIMME - Die Sendung der Initiative Minderheiten

Dienstag, 05.02.2019
20.00 Uhr, Orange 94.0 - das freie Radio in Wien

Besser wohnen, solidarischer wohnen? Eine Reise nach Chicago

Die Frage, wo und wie wir wohnen, ist eng mit ökonomischen Verhältnissen aber auch stark mit Vorstellungen von Familie und
Gemeinschaft verbunden. In dieser Sendung reist Radio Stimme über den Atlantik und lädt die Hörer_innen ein, ein seit 1991 bestehendes Hausprojekt in Chicago kennenzulernen. Wir geben Einblicke in das
Alltagsleben hinter dem Motto „Gemeinschaft. Demokratie. Leistbarkeit“ und haben mit Bewohner_innen über ihre Erfahrungen im kooperativen
Zusammenleben gesprochen.

Der zweite Teil der Sendung beschäftigt sich mit den Strukturen eines nordamerikanischen Netzwerks von über 50 Hausprojekt-Organisationen und deren Beiträgen zu einer solidarischeren Zukunft.

Online Archiv: weltweit - jederzeit - http://www.radiostimme.at

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Tagung: „Gemeinsame Sache - Was eine Gesellschaft zusammenhält“ 15.11.2018, Linz PDF Print E-mail

Initiative Minderheiten, Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV), lernraum.wien (Die Wiener Volkshochschulen), Volkshochschule Linz und Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Universität Graz haben am 15. November 2018 im Wissensturm in Linz folgende Tagung veranstaltet:

„Gemeinsame Sache - Was eine Gesellschaft zusammenhält“

Mit Vorträgen von Mark Terkessidis - Harte Verhandlungen. Ist Wertepluralität eine Bedrohung für die
Demokratie? und Annette Sprung - Was kann Erwachsenenbildung zur gesellschaftlichen Kohäsion
beitragen? Ansätze und Spannungsfelder

ImageProgramm Tagung

Ähnliches Foto Eröffnungsreden von Cornelia Kogoj (Initiative Minderheiten) und Eva Schobesberger (Grüne Stadträtin, Linz)

Ähnliches Foto Vortrag Mark Terkessidis: - Harte Verhandlungen. Ist Wertepluralität eine Bedrohung für die
Demokratie?

ImageVortrag Annette Sprung: Was kann Erwachsenenbildung zur gesellschaftlichen Kohäsion
beitragen? Ansätze und Spannungsfelder

ImageVortrag von Lena Seewan: Werte zwischen Vielfalt und Konsens

Fotos von der Tagung

Copyright Foto: Sabine Schwaighofer, Initiative Minderheiten

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Die aktuelle Ausgabe der STIMME: Happy Birthday Freie Radios! PDF Print E-mail

STIMME Nr. 109/Winter 2018:
Happy Birthday Freie Radios! 20 Jahre Community-Medien in Österreich 

stimme109 cover s

Es sprach sich herum, es war plötzlich möglich: Radio machen! Wie viele andere, ergriff auch ich Anfang der 1990er Jahre die Chance, eine Radiosendung mitzugestalten. Einmal im Monat trafen wir uns zu viert und nahmen eine Audiokassette mit Informationen und Musik für die türkischsprachige Community auf. Nach vollendeter Arbeit übergaben wir diese an einen „Radiopiraten“, der für die Ausstrahlung sorgte. Wir waren zweisprachig und nannten die Sendung Kapıkule – wie den Grenzübergang zwischen der Türkei und Bulgarien.

Die ersten Piratensender waren in Österreich schon seit 1987 aktiv, bis 1992 gab es allein in Wien 25 Radiogruppen. 1993 stellten die Piratenradios ihre Arbeit ein, um sich auf die Legalisierung der Radioarbeit zu konzentrieren. Im selben Jahr wurde Österreich aufgrund des ORF-Monopols wegen „Einschränkung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung“ vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt. Am 1. April 1998 schließlich ging Radio Orange 94.0 als erstes Freies Radio mit eigener Lizenz auf Sendung.
Heute nach 20 Jahren gestalten bundesweit rund 3000 Redakteur_innen in 14 Freien Radios und drei Community-TVs jährlich 146.000 Programmstunden – zumeist ehrenamtlich, gemeinnützig und werbefrei.

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Neu am IM-BLOG: Mir lebn ejbig - von Melanie Konrad und Julia Hofbauer PDF Print E-mail

Mir lebn ejbig - von Melanie Konrad und Julia Hofbauer

Trotz der grauenhaften Lebensumstände sind in den Konzentrations- und Vernichtungslagern eine beachtliche Zahl an Gedichten, Zeichnungen, Kabarett- und Theaterstücken und auch Musikstücken entstanden. Das Spektrum der komponierten und gesungenen Musik war außergewöhnlich umfassend und beinhaltete bekannte sowie umgetextete Volkslieder oder Schlager genauso wie Jazz oder klassische Musik bis hin zu ganzen Opern. Musik in Konzentrationslagern hatte viele Funktionen und wurde daher auch sehr unterschiedlich rezipiert– eine behutsame und vielschichtige Diskussion über diese Musik ist daher unerlässlich.

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