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Ausstellung: Romane Thana – Orte der Roma und Sinti - Wien Museum, 12. Februar - 17. Mai 2015

ausstellung romane thana

Ausstellung Wien Museum: 12. Februar – 17. Mai 2015

nächster Programmpunkt im Rahmen der Ausstellung:

Stadtexpedition Orte der Roma und Sinti
Spurensuche in Floridsdorf
10. und 24.4. 16:00h

Mit Willi Horvath (Musiker) und
Susanne Winkler
(Historikerin, Kuratorin Wien Museum)

Ab den frühen 1920er-Jahren lebten Lovara- Roma aus Ungarn und Sinti bevorzugt am linken und rechten Ufer der Alten Donau in Floridsdorf. Besonders am Mühlschüttel und am Bruckhaufen entstanden Gehöfte der verschiedenen Großfamilien. Die meisten der Lovara – unter ihnen die Familien Horvath, Stojka oder Rigo – waren Pferdehändler. Willi Horvath aus einer Lovara-Familie lebt seit seiner Geburt 1966 wie seine Vorfahren und viele Verwandte in Floridsdorf. Er hat zahlreiche Familiengeschichten aufgearbeitet. In seiner Kindheit gab es noch freie „Gstätten“, heute aber „erinnert an das Floridsdorf meiner Kindheit schon fast nichts mehr“.

Dauer: ca. 2,5 Stunden
Beitrag: EUR 13,–

Beschränkte TeilnehmerInnenzahl! Keine Reservierung per Telefon und E-Mail möglich! Die Karten sind im Vorverkauf ab 10. Februar 2015 im Wien Museum Karlsplatz erhältlich. Kassazeiten: Di–So, 10–18 Uhr

Die Stadtexpeditionen finden bei jedem Wetter statt. Bei manchen Routen ist ein gültiger Fahrausweis für die Wiener Linien erforderlich.

Zusatztermin Stadtexpedition: Orte der Roma und Sinti - Spurensuche in Floridsdorf
Freitag, 27.3.2015, Treffpunkt 16 Uhr im Gasthaus Birner, An der Oberen Alten Donau 47, 1210 Wien


Mit Willi Horvath (Musiker) und Andrea Härle (Romano Centro)
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Beitrag: EUR 13,–
Beschränkte TeilnehmerInnenzahl
Anmeldung unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder telefonisch:
01 749 63 36 (Romano Centro)
 

Begleitprogramm Romane Thana.pdf 

Der Katalog zur Ausstellung ist für 24.- (zuzüglich 6.- Versandkosten) bei der Initiative Minderheiten erhältlich: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Vielfalt, ja bitte! Diversity-Kampagne für Österreich

Gemeinsam mit vielen anderen engagierten Menschen/Organisationen setzt die Initiative Minderheiten im Frühjahr/Sommer 2015 ein Zeichen für Toleranz, Respekt und Gleichbehandlung. Mit der Diversity-Kampagne „Vielfalt, ja bitte - Welcome Diversity!“ möchten wir in Zusammenarbeit mit dem Interkulturellen Zentrum (Initiatorin) und vielen weiteren KooperationspartnerInnen die Vielfalt Österreichs vor den Vorhang holen und Diversität zum Thema machen.
Im Mittelpunkt der breiten Kampagne stehen eine Fotoaktion mit kreativen Fotos und Slogans zum Thema Diversität, der Aufbau eines Netzwerkes von engagierten Institutionen, Bildungseinrichtungen und Vereinen, Direct-Dialog-Aktivitäten bei ausgewählten Veranstaltungen sowie eine aktive Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung der Bevölkerung. Nähere Informationen unter: www.iz.or.at/welcomediversity

Die notwendigen finanziellen Mittel zur Umsetzung der Kampagne möchte das Interkulturelle Zentrum unter anderem mit Hilfe von Crowdfunding aufstellen. UNTERSTÜTZEN Sie bitte JETZT die Kampagne mit einem kleinen finanziellen Beitrag unter: http://www.respekt.net/…/projekte-unte…/details/projekt/846/

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Neue Website Initiative Minderheiten Tirol
Die neue Website der Initiative Minderheiten Tirol ist online: http://minorities.at/
 
ROMBAS - Studie zur Bildungssituation von Roma und Sinti in Österreich

Studie

Studienbericht
Hg.: Mikael Luciak für die Initiative Minderheiten, 2014
ROMBAS_Studienbericht_2014.pdf

Die Studie ist gegen einen Unkostenbeitrag (Versand) von 6.- bei der Initiative Minderheiten erhältlich: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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8. Diversityball 18.4.2015
 diversity
 
Das Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2015
Das geplante Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2015.pdf
 
Die aktuelle Ausgabe der STIMME

STIMME Nr. 93/Winter 2014
Das Begleitheft zur Ausstellung: Romane Thana - Orte der Roma und Sinti

stimme nr. 93

Die Bilder auf unserer Cover-Illustration stammen vom YouTube-Video „Erinnerungen 1970. Musik Gipsy Love mit Jano Stojka

Editorial#93

Mit dieser Stimme-Ausgabe begleiten wir die von der Initiative Minderheiten gemeinsam mit dem Romano Centro, dem Wien Museum und dem Burgenländischen Landesmuseum realisierte Ausstellung „Romane Thana – Orte der Roma und Sinti“.

In einem Gasteditorial setzt sich Cornelia Kogoj, Mitkuratorin von „Romane Thana“, mit den gängigen Repräsentationsformen der Minderheiten im musealen Kontext auseinander.
Andrea Härle, Ideengeberin der Ausstellung und ebenfalls Mitkuratorin, schildert die Entstehung der Ausstellung und des Erzählkonzepts: Konkrete Orte als Anker, um die Geschichte und Gegenwart der Roma und Romnja in Österreich zu erzählen.
Erika Thurner diskutiert die positiven Entwicklungen in Österreichs Roma-Politik seit den frühen 1980er Jahren, die hauptsächlich den Roma-Selbstorganisationen zu verdanken sind (siehe auch Seite 10). In einem zweiten Text beschäftigt sich Thurner mit der nationalsozialistischen „Zigeuner“-Verfolgung am Beispiel von Sidonie Adlersburg, ermordet mit zehn Jahren im KZ Auschwitz.
Entsprechend dem Themenschwerpunkt geht Vida Bakondy in ihrer Kolumne einem Telegramm des Außenamtes an die österreichischen diplomatischen Vertretungsbehörden in Jugoslawien aus dem Jahr 1965 nach: „Erteilet keine SV an Angehörige jugosl. Zigeunergruppen“.

Wie schon bei „Gastarbajteri – 40 Jahre Arbeitsmigration“ im Wien Museum (2004) haben auch diesmal Personen aus der Community einen Teil der Ausstellungsbeiträge gestaltet, sind also Autoren und Autorinnen ihrer Erzählstationen. Die Stimme hat sie gebeten, ihre visuellen Beiträge über die Geschichte und Gegenwart von Roma und Sinti in Österreich zu verschriftlichen: Ihren persönlichen Bezug zum jeweiligen Thema und, das, was die Ausstellungsbesucher und -besucherinnen eventuell nicht zu sehen bekommen.

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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei

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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei – Geschichte in Zitaten

Wer weiß in Österreich heute noch, dass „Gastarbeiter“ aus Spanien, der Türkei und Jugoslawien aktiv ins Land geholt wurden? Wer erinnert sich daran, dass Österreich den Wirtschaftsaufschwung in den 1960er und 1970er Jahren in beträchtlichem Ausmaß diesen „Gastarbeitern“ verdankt? Und wer hat schon von Österreichs Angst gehört, die „Gastarbeiter“ könnten sich für Deutschland oder die Schweiz entscheiden, weil diese Länder attraktivere Arbeitsbedingungen anboten?

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Antiziganismus in Österreich

Antiziganismus in Österreich

Der Verein Romano Centro präsentiert den ersten Bericht zu Antiziganismus in Österreich.

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