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FLUCHTKINO

Die Initiative Minderheiten und der Kunstraum Lakeside laden ein zum:
FLUCHTKINO
Das mobile Fluchtkino für Geflüchtete und Einheimische zeigt:
LOGBOOK SERBISTAN von Želimir Žilnik

Mit einem Vorfilm von ZUKAR

Drinks vor dem Filmprogramm. Snacks und Gespräche danach.

Eintritt frei.

Donnerstag, 7. Juli, 18 Uhr: Kunstraum Lakeside, Lakeside B02, Klagenfurt
Freitag, 8. Juli, 19 Uhr: Haus der Begegnung, Maria Saal
Samstag, 9. Juli, 19 Uhr: Gemeindesaal, Krumpendorf

Bisherige Termine:
Donnerstag, 23. Juni, 19 Uhr: container25, Hattendorf 25, Wolfsberg
Freitag, 24. Juni, 19 Uhr: Kulturni dom, Bleiburg/Pliberk
Samstag, 25. Juni, 19 Uhr: Pfarrsaal, Eisenkappel/Železna Kapla

Fluchtkino Plakat

Gefördert durch: Bundeskanzleramt Kunstsektion

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Coming soon: Die aktuelle Ausgabe der STIMME

Die aktuelle Ausgabe der STIMME:
Sommer 2016/Nr. 99
Migration sammeln

Stimme Nr. 99

 

 
MARKO LIPUŠ: „BABICA“ - Auf den Spuren der Großmutter

Vom 09.06. bis zum 28.06.2016 präsentiert die Galerie Photon in Wien erstmalig die Serie „Babica“ des Fotokünstlers Marko Lipuš. Marko Lipuš, Jg. 1974, hat sich mit der Kamera auf die Spuren seiner Großmutter (Slowenisch: „Babica“) gemacht, die als Kärntner Slowenin 1943 von den Nationalsozialisten ins Konzentrationslager Ravensbrück deportiert und dort 1945 ermordet wurde. In vier Kapiteln interpretiert er zunächst fotografisch Oberflächen baulicher Strukturen des Geländes des ehemaligen KZ, Objekte des Lageralltags, den Ort des Verbrechens selbst und die Haut seines Vaters. volksgruppen.orf.at

 
Romane Thana in der Eisenstädter Landesgalerie

Die Ausstellung "Romane Thana - Orte der Roma und Sinti " wurde am 12.5. in der Landesgalerie Eisenstadt/Projektraum eröffnet.
Die erfolgreiche Ausstellung, die in Wien im Frühjahr 2015 3 Monaten von ca 23.000 Menschen besucht wurde, dauert im Burgenland
vom 13.5. bis zum 13.11. 2016.

Kurator_innen: Andrea Härle (Romano Centro), Cornelia Kogoj (Initiative Minderheiten), Werner Michael Schwarz und Susanne Winkler (Wien Museum), Michael Weese (Burgenländisches Landesmuseum).
Mit dokumentarischen und künstlerischen Beiträgen von:
Gerhard Baumgartner, Usnija Buligović, Barka Emini, Robert Gabris, Lilly Habelsberger, Gilda Horvath, Manuela Horvath, Stefan Horvath, Willi Horvath, Rabie Perić, Žaklina Radosavljević, Barbara Tiefenbacher, Marius Weigl, Manuel Weinrich und Tamara Weinrich.

Romane Thana in der Eisenstädter LandesgalerieRomane ThanaRomane Thana 

 
Radio Stimme aktuell

RADIO STIMME - DIE SENDUNG DER INITIATIVE MINDERHEITEN

Dienstag, 17. 05. 2016
20.00 Uhr, Orange 94.0 | Wien | Livestream

Marx reloaded? – Über den Zusammenhang von Klassenkampf, politischer Bildung und Rechtsextremismus

Am 22. Mai findet die Stichwahl für einen neuen Bundespräsidenten statt. Radio Stimme nutzt diese Gelegenheit um über zwei sehr komplexe gesellschaftspolitische Themen zu sprechen: nämlich einerseits über Klassismus und andererseits über Rechtsextremismus. Rechtsextremismus wird oft als Problem der sogenannten Unterschicht dargestellt. Dieser Behauptung wollen wir eine differenziertere Sicht entgegenstellen bei der es auch um die Verschränkungen und Zusammenhänge dieser beiden -ismen geht.
Wir berichten daher von der Podiumsdiskussion „Class Trouble – zur Aktualität der Klassenfrage“ die am 09. Mai im Afro-Asiatischen Institut stattgefunden hat und besprechen den Sammelband „Rechtsextremismus. Band 2: Prävention und politische Bildung“ der Wiener Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit – kurz FIPU – samt Buchpräsentation.

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Donnerstag ist IM-Blog-Tag

Mit dem Text - Als Vorspeise: Die unbeachteten ersten Worte von Hakan Gürses - geht der politische Blog der Initiative Minderheiten im Jänner 2016 online. Unter: www.imblog.at wird ab nun jeden Donnerstag ein aktueller Beitrag veröffentlicht.
Der Blog umfasst ein breites Spektrum an Themen: von bildungs- und kulturpolitischen Beiträgen, Interviews, innovativen Forschungsarbeiten bis hin zu alltäglichen Beobachtungen aus der Perspektive von Minderheiten.
Über Kommentare und Diskussionen freut sich das Redaktionsteam der Initiative Minderheiten: Emina Adamović, Jessica Beer, Lisa Gensluckner, Hakan Gürses, Cornelia Kogoj, Gamze Ongan, Petra Permesser, Jana Sommeregger, Gerd Valchars, Vladimir Wakounig und Katja Weiss.

aktuelle Beiträge:

Wie viel Leben passt in einen kleinen Koffer? - von Katja Weiss

Darüber kann ich mit meiner Zahnärztin nicht reden - von Petra Permesser

Kommentar zur Bundespräsidentenwahl - von Susanne Scholl

Die jugoslawischen GastarbeiterInnen. 50 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Österreich und Jugoslawien - von Emina Adamovic

„I am musician, I don’t understand any reason to kill“ - von Michael Haupt

Klimawandel  - von Bernhard Weidinger

Wenzgasse 12, April 2016, oder Versuch, meinem Sohn das Haus seines Urgroßonkels zu erklären - von Jessica Beer

„Ach, reden wir lieber nur mehr Deutsch….“ - von Katja Weiss

Wir sind uns ähnlich - von Hakan Gürses

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STIMME Nr. 98/Frühling 2016

Die aktuelle Ausgabe der STIMME:
Social Media in Krisenzeiten

Stimme Nr. 98

Editorial #98:

Wael Ghonim wurde 2011 vom Time Magazine zum einflussreichsten Menschen der Welt gekürt. Als damals 30-jähriger Google-Mitarbeiter organisierte er in Ägypten über Facebook Demonstrationen gegen das Mubarak-Regime und wurde das Gesicht des arabischen Frühlings, der sogenannten Social Media Revolution. Das Web 2.0 ermöglichte, dass Ghonim von Millionen Menschen gehört wurde. Ein gutes Beispiel für das emanzipatorische Potenzial der und die Ermächtigung durch die sozialen Medien.
Schlussendlich sind aber auch die sozialen Medien nicht mehr als ein Werkzeug, und wie bei jedem Werkzeug kommt es darauf an, wer es für welchen Zweck verwendet. Immer häufiger werden im Internet gute Inhalte von lauten, polarisierenden und manipulierenden Inhalten verdrängt. Und auch der sogenannte Islamische Staat bedient sich bei der Kommunikation und der Rekrutierung von Anhänger_innen der sozialen Medien.
Menschenrechte sind immer noch das Lebensthema von Wael Ghonim. Mittlerweile in die USA emigriert, gründete er das Start-up Parlio, eine Plattform für politische Debatten, auf dem kein Platz für Hass und Hetze sein soll. Auf Parlio kommen Intellektuelle mit der Öffentlichkeit ins Gespräch. Jede_r kann sich anmelden und Fragen stellen, schreiben können nur Eingeladene, darunter auch der Linguist Noam Chomsky. Für die Frühjahrsausgabe der Stimme haben wir unsere Autor_innen eingeladen, das Potenzial und die Schwächen des Social Web in der Erkämpfung der Menschen- und Bürger_innenrechte unter die Lupe zu nehmen.
Peter Judmaier, Dozent für Medientechnik und Christine Pichlhöfer, Psychotherapeutin diskutieren die Möglichkeiten der digitalen Medien als Stimme der Marginalisierten.
Ein außergewöhnliches Dokument verdanken wir dem Soziologen Hans Christian Voigt und fünf „Newcomern“. In mehreren gemeinsamen und Einzelsitzungen und im Austausch über Facebook erstellten sie ein Dokument, das in der Art seiner Entstehung und vor allem in seinem Informationsgehalt einzigartig ist. Es erzählt von Flucht, vom Ankommen in Österreich und von der Rolle der sozialen Medien dabei.

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SCHWARZÖSTERREICH. Die Kinder afroamerikanischer Besatzungssoldaten
Ausstellungszeiten:
27. April bis 21. August 2016
Volkskundemuseum Wien
Laudongasse 15-19, 1080 Wien


Die Sonderausstellung, die das Volkskundemuseum Wien von 27. April bis 21. August 2016 zeigt, beschäftigt sich mit der vergessenen Geschichte der ersten Generation Schwarzer ÖsterreicherInnen in der Zweiten Republik. Das sind jene Menschen, die in den Jahren 1946-1956 als Kinder von afroamerikanischen GIs und österreichischen Müttern geboren wurden. Die Ausstellung basiert auf einem mehrjährigen Forschungs- und Interviewprojekt. Die Kinder von damals erzählen ihre Geschichte über weite Strecken selbst. Sie stellen auch zahlreiche bisher noch nie gezeigte Objekte für die Schau zur Verfügung.
Eine Wiener Bezirkspolitikerin, ein Lastwagenfahrer aus Idaho, eine Friseurin aus Salzburg und eine Autorin aus Texas – sie alle sind Teil jener vergessenen Generation, die in den Jahren 1946 bis 1956 als Kinder von Österreicherinnen und afroamerikanischen GIs geboren wurden. Viele dieser Kinder wurden von ihren Müttern getrennt, in Heimen untergebracht oder zur Pflege und Adoption freigegeben. In Österreich wurde den Betroffenen die Eingliederung in die Gesellschaft ebenso erschwert wie die schulische Ausbildung.

Kuratoren: Niko Wahl, Philipp Rohrbach, Tal Adler
 
Das geplante Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2016
Das geplante Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2016.pdf
 
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