17. März 2018: Großdemo gegen Faschismus und Rassismus PDF Print E-mail

 
Frauenvolksbegehren 2018 PDF Print E-mail

Von 12. Februar bis 13. März werden Unterstützungserklärungen gesammelt. Unterstützen auch Sie das Frauenvolksbegehren mit Ihrer Stimme!
So können Sie Ihre Unterstützungserklärung abgeben.
20 Jahre ist es her, dass sich fast 650.000 Menschen mit einer Unterschrift für die Gleichstellung von Frauen* in Österreich stark machten: passiert ist seither wenig bis nichts.
Doch von nichts kommt nichts, daher schreiten wir erneut zur Tat und fordern Gleichstellung für eine fruchtbare Zukunft in Österreich.
Offizieller Text des Volksbegehrens:
Eine breite Bewegung tritt an, um echte soziale und ökonomische Gleichstellung der Geschlechter mit verfassungsgesetzlichen Regelungen einzufordern.
Die Verbesserung der Lebensrealitäten von Frauen muss auf der politischen Tagesordnung ganz oben stehen. Ob Gewaltschutz, sexuelle Selbstbestimmung, soziale Sicherheit, Kinderbetreuung, wirtschaftliche und politische Teilhabe:
Der Stillstand der letzten Jahre muss beendet werden. Wir fordern Wahlfreiheit und Chancengleichheit für Frauen und Männer.

 
Dokumentation der Tagung "Flucht und Bildung" 10. + 11. 11. 2017, Inst. für Bildungswissenschaft, Wien PDF Print E-mail

Die Dokumentation der Tagung „Flucht und Bildung“ vom 10. + 11. November 2017 am Institut für Bildungswissenschaft Wien ist nun online.
Verfasser_innen: Veronica Ciarnau, Daniel Freudenberger & Moritz Suchentrunk

 
migrantas | eine visuelle Sprache der Migration PDF Print E-mail

Im vergangenen Jahr wurde von der Initiative Minderheiten Tirol gemeinsam mit dem Berliner Kollektiv migrantas der Grundstein für eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum in Innsbruck und Hall in Tirol und der Rolle von Migrant*innen in diesem gelegt.

Die Künstlerinnen Marula di Como und Florencia Young suchen nach einer visuellen Sprache der Migration und haben sich in ihrer künstlerischen Tätigkeit auf die Erarbeitung und Verbreitung von Piktogrammen spezialisiert. Mitten im Stadtraum werden Erfahrungen und Anliegen von Menschen mit Migrationsgeschichten aus der jeweiligen Region bzw. Stadt sichtbar, die zuvor in Workshops mit migrantas auf bildlicher Ebene erarbeitet wurden. Die Zeichnungen der WorkshopteilnehmerInnen sind Grundlage der künstlerisch-grafischen Synthese für ein Piktogramm bzw. eine Piktogrammserie, die in urbanen Aktionen unter Einbindung mehrerer Kooperationspartner öffentlich gemacht werden. Mit künstlerisch-kreativen Mitteln werden für die Mehrheit der Gesellschaft ansonsten unsichtbare Erfahrungen und Anliegen sichtbar gemacht.

http://minorities.at/migrantas/

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Die aktuelle Ausgabe der STIMME: 25 Jahre Bosnienkrieg PDF Print E-mail

Niemand konnte uns die Jugend nehmen - 25 Jahre Bosnienkrieg
Winter 2017/Nr. 105

stimme105 cover web

Der Zerfall Jugoslawiens hat in den 1990er Jahren Hunderttausende Menschen zur Flucht gezwungen. Mit rund 115.000 Geflüchteten aus Kroatien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo war das Nachbarland Österreich – und hier insbesondere Wien – ein sehr wichtiger Fluchtpunkt, auch weil viele Flüchtende hier Angehörige hatten.
Mit dem Beginn des serbisch-kroatischen Kriegs im Jahr 1991 kamen nach Angaben des UNHCR etwa 13.000 Personen aus Kroatien nach Österreich. Im April 1992 entflammte der Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina. Zwischen 1992 und 1995 wurden 90.000 Flüchtlinge aus Bosnien aufgenommen, alleine 80.000 davon schon bis Frühherbst 1992. Sie erhielten im Rahmen der so genannten De-Facto-Aktion vorübergehenden Schutz. Die letzte Flüchtlingswelle aus dem Raum Ex-Jugoslawiens fiel in die Zeit des Kosovo-Konfliktes 1998/99. Etwa 12.000 Kosovo-Albaner_innen flohen nach Österreich.
Die Mehrheit der Flüchtlinge aus Kroatien und dem Kosovo kehrte zurück oder zog in andere Länder weiter. Zwei Drittel der Bosnienflüchtlinge (ca. 60.000) blieben dauerhaft in Österreich. Durch die schrittweise Integration in den Arbeitsmarkt konnten zahlreiche von ihnen den befristeten Aufenthaltsstatus in einen dauerhaften umwandeln. Viele wurden österreichische Staatsbürger_innen.

25 Jahre nach Kriegsbeginn in Bosnien widmen wir die STIMME den Erinnerungen und Erfahrungen jener Menschen, die in der ersten Hälfte der 1990er Jahre als Kinder oder Jugendliche in Österreich Zuflucht suchten. Für sie wurde dieses Land zu einem neuen Zuhause. Ihre weitere Geschichte wurde bis dato kaum erzählt.

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