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Crip Magazine #2 – Behinderung, Visueller Aktivismus und imaginäre Bilder - von Eva Egermann

Stereotype können Menschen in Bilder sperren (schreibt der Kulturtheoretiker W. J. T. Mitchell). Das selbstorganisierte Zeitschriftenprojekt Crip Magazine setzt den allgegenwärtigen Medienbildern von Opfern vs. Helden, der helfenden Hand und „Licht ins Dunkel“ vielstimmige, selbstbestimmte und humorvolle Bilder von Behinderung und visuellen Aktivismus entgegen. Die Beiträge (großteils von KünstlerInnen mit Behinderung) eröffnen eine ermächtigende Perspektive auf behinderte Verkörperungen und Realitäten. Ein Projekt der bildenden Künstlerin Eva Egermann.
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