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Präsentation der Rombas-Studie

Im Rahmen der Ausstellung Romane Thana:
Besserer Bildungszugang für Roma!
Präsentation der Rombas-Studie

Do 05.3.15 18:30h im Wien Museum, Karlsplatz 8
Mit: Mikael Luciak (wissenschaftlicher Leiter der Studie, Initiative Minderheiten), Tamara Weinrich und Usnija Buligovic (Mitarbeiterinnen der Studie), Andrea Härle (Romano Centro)
Diskussionsleitung: Serdar Erdost (ORF Radio, Volksgruppensendungen)
Eintritt frei!
Eine neue Studie zeigt auf, was sich in den vergangenen 75 Jahren für Roma und Sinti im österreichischen Bildungswesen verändert hat: von Ausgrenzung und Schulverbot über vermehrte Zuweisungen in Sonderschulen bis hin zu stärkerer Bildungsbeteiligung unter oft anhaltender sozialer Benachteiligung. Ein inklusiver Forschungszugang – Roma und Sinti waren auch als Interviewer_innen beteiligt – ermöglicht Einblicke in sehr unterschiedliche Bildungserfahrungen, die auf vielfältige Weise gesellschaftliche Stereotype kontrastieren.

Eine Studie der Initiative Minderheiten in Kooperation mit dem Romano Centro und dem Verein Roma Service

Studie

 
Radio Stimme sucht ehrenamtliche Redakteur_innen - Infoabende

Politisches Radio machen - politisch mitgestalten!
Radio Stimme, das politische Radiomagazin der Initiative Minderheiten, sucht ehrenamtliche Redakteur_innen!

Infoabende:
Fr.,  27. Februar | Fr., 06. März
jeweils 18.00 Uhr | Büro der Initiative Minderheiten (Gumpendorfer Straße 15/13, 1060 Wien)

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LOVARA LIEDER ABEND IM WIEN MUSEUM

LOVARA LIEDERABEND IM WIEN MUSEUM
KONZERT RUZSA NIKOLIC-LAKATOS

06.3.2015 Einlass 18h

Ruzsa Nikolic-Lakatos wurde 2011 als Vertreterin der Lovara-Lieder von der
UNESCO anerkannt. Seit über 20 Jahren arbeitet sie mit ihrer Musik als
Vermittlerin.

Am 6. März 2015 feiern wir im Wien Museum mit Ruzsa N. Lakatos in Form
eines Konzertes ihren 70. Geburtstag - mit musikalischen Gästen und
Überraschungen!

Eintritt frei!
freie Spende für die MusikerInnen

Einlass: 18:00 Uhr
Ort: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien

organisiert vom Verein Lovara Österreich

 
Wer war Klara aus Šentlipš/St. Philippen?

Buchpräsentation
Wer war Klara aus Šentlipš/St. Philippen? Kärntner Slowenen und Sloweninnen als Opfer der NS-Verfolgung. Ein Gedenkbuch
Von Brigitte Entner
24. März 2015
Beginn 18.30 Uhr
Ausstellung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes
Wipplingerstraße 6-8, Altes Rathaus,
Eingang im Hof, 1010 Wien
Die Historikerin Brigitte Entner legt mit diesem Buch die erste umfassende und systematische Untersuchung der kärntnerslowenischen Todesopfer der NS-Verfolgung vor.
Mehr als 550 Kurzbiographien von Frauen, Männern und Kindern machen das Grauen der NS-Verfolgung und der brutalen Entnationalisierungspolitik begreifbar und rücken bereits verschüttetes Wissen wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit und bewahren die Opfer vor dem Vergessenwerden.
Eine Veranstaltung der Österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen in Kooperation mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes.

klara

 
8. Diversityball 18.4.2015
 diversity
 
Das Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2015
Das geplante Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2015.pdf
 
Ausstellung: Romane Thana – Orte der Roma und Sinti - Wien Museum, 12. Februar - 17. Mai 2015

ausstellung romane thana

Ausstellung Wien Museum: 12. Februar – 17. Mai 2015

nächster Programmpunkt im Rahmen der Ausstellung:

Besserer Bildungszugang für Roma!
Präsentation der Rombas-Studie

Do 05.3.15 18:30h im Wien Museum, Karlsplatz 8
Mit: Mikael Luciak (wissenschaftlicher Leiter der Studie, Initiative Minderheiten), Tamara Weinrich und Usnija Buligovic (Mitarbeiterinnen der Studie), Andrea Härle (Romano Centro)
Diskussionsleitung: Serdar Erdost (ORF Radio, Volksgruppensendungen)
Eintritt frei!
Eine neue Studie zeigt auf, was sich in den vergangenen 75 Jahren für Roma und Sinti im österreichischen Bildungswesen verändert hat: von Ausgrenzung und Schulverbot über vermehrte Zuweisungen in Sonderschulen bis hin zu stärkerer Bildungsbeteiligung unter oft anhaltender sozialer Benachteiligung. Ein inklusiver Forschungszugang – Roma und Sinti waren auch als Interviewer_innen beteiligt – ermöglicht Einblicke in sehr unterschiedliche Bildungserfahrungen, die auf vielfältige Weise gesellschaftliche Stereotype kontrastieren.

Eine Studie der Initiative Minderheiten in Kooperation mit dem Romano Centro und dem Verein Roma Service

Studie

Begleitprogramm.pdf 

Fotos von der Eröffnung der Ausstellung

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Die aktuelle Ausgabe der STIMME

STIMME Nr. 93/Winter 2014
Das Begleitheft zur Ausstellung: Romane Thana - Orte der Roma und Sinti

stimme nr. 93

Die Bilder auf unserer Cover-Illustration stammen vom YouTube-Video „Erinnerungen 1970. Musik Gipsy Love mit Jano Stojka

Editorial#93

Mit dieser Stimme-Ausgabe begleiten wir die von der Initiative Minderheiten gemeinsam mit dem Romano Centro, dem Wien Museum und dem Burgenländischen Landesmuseum realisierte Ausstellung „Romane Thana – Orte der Roma und Sinti“.

In einem Gasteditorial setzt sich Cornelia Kogoj, Mitkuratorin von „Romane Thana“, mit den gängigen Repräsentationsformen der Minderheiten im musealen Kontext auseinander.
Andrea Härle, Ideengeberin der Ausstellung und ebenfalls Mitkuratorin, schildert die Entstehung der Ausstellung und des Erzählkonzepts: Konkrete Orte als Anker, um die Geschichte und Gegenwart der Roma und Romnja in Österreich zu erzählen.
Erika Thurner diskutiert die positiven Entwicklungen in Österreichs Roma-Politik seit den frühen 1980er Jahren, die hauptsächlich den Roma-Selbstorganisationen zu verdanken sind (siehe auch Seite 10). In einem zweiten Text beschäftigt sich Thurner mit der nationalsozialistischen „Zigeuner“-Verfolgung am Beispiel von Sidonie Adlersburg, ermordet mit zehn Jahren im KZ Auschwitz.
Entsprechend dem Themenschwerpunkt geht Vida Bakondy in ihrer Kolumne einem Telegramm des Außenamtes an die österreichischen diplomatischen Vertretungsbehörden in Jugoslawien aus dem Jahr 1965 nach: „Erteilet keine SV an Angehörige jugosl. Zigeunergruppen“.

Wie schon bei „Gastarbajteri – 40 Jahre Arbeitsmigration“ im Wien Museum (2004) haben auch diesmal Personen aus der Community einen Teil der Ausstellungsbeiträge gestaltet, sind also Autoren und Autorinnen ihrer Erzählstationen. Die Stimme hat sie gebeten, ihre visuellen Beiträge über die Geschichte und Gegenwart von Roma und Sinti in Österreich zu verschriftlichen: Ihren persönlichen Bezug zum jeweiligen Thema und, das, was die Ausstellungsbesucher und -besucherinnen eventuell nicht zu sehen bekommen.

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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei

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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei – Geschichte in Zitaten

Wer weiß in Österreich heute noch, dass „Gastarbeiter“ aus Spanien, der Türkei und Jugoslawien aktiv ins Land geholt wurden? Wer erinnert sich daran, dass Österreich den Wirtschaftsaufschwung in den 1960er und 1970er Jahren in beträchtlichem Ausmaß diesen „Gastarbeitern“ verdankt? Und wer hat schon von Österreichs Angst gehört, die „Gastarbeiter“ könnten sich für Deutschland oder die Schweiz entscheiden, weil diese Länder attraktivere Arbeitsbedingungen anboten?

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