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>Inter-Culture Club

am 24. Jänner 2015 veranstaltet die Initiative Minderheiten wieder ihr alljährliches Benefizfest im Wiener Schwarzberg (ehemals Ost-Klub)

LIVE:

Nina-Celine

Diknu Schneeberger Trio

Me and Jane Doe

Einlass: 20:30h

Konzertbeginn 21:00h

AK € 10.-

Schwarzberg (ehemals Ost-Klub)

Schwarzenbergplatz 10, Ecke Schwindgasse
1040 Wien

benefiz 2015

 

 
Radio Stimme aktuell

 

Bewegungsfreiheiten - Sport als Mittel zu Inklusion und Emanzipation

Dienstag, 16.12.2014 
20.00 Uhr, Orange 94.0 | Wien | Livestream

Sport, und vor allem der massenmedial transportierte Spitzensport ist ein sehr widersprüchliches Phänomen: Einerseits werden Wettkampf, Nationalismen und Leistungsorientierung beschworen zudem wird Frauen*, Migrant*innen und Behinderten immer noch in vielen Bereichen des Spitzensports medial und finanziell wenig Beachtung geschenkt. Andererseits spielen auch Fairplay, Teamgeist und Toleranz eine wichtige Rolle. Ist Sport also ein geeignetes Mittel um gesellschaftliche Inklusion zu fördern oder wirkt er eher trennend? Welche Möglichkeiten bietet Sport all jenen, die sich durch den massenmedial vermittelten Sport und den Breitensport nicht angesprochen fühlen und auch nicht angesprochen sind? Radio Stimme hat sich dazu bei Initiativen und Sportvereinen umgehört und Podiumsveranstaltungen der Initiative Minderheiten zum Thema „Bewegungsfreiheit“ besucht.

 
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Coming soon: Die aktuelle Ausgabe der STIMME

STIMME Nr. 93/Winter 2014
Das Begleitheft zur Ausstellung: Romane Thana - Orte der Roma und Sinti

stimme nr. 93

Die Bilder auf unserer Cover-Illustration stammen vom YouTube-Video „Erinnerungen 1970. Musik Gipsy Love mit Jano Stojka

Editorial#93

Mit dieser Stimme-Ausgabe begleiten wir die von der Initiative Minderheiten gemeinsam mit dem Romano Centro, dem Wien Museum und dem Burgenländischen Landesmuseum realisierte Ausstellung „Romane Thana – Orte der Roma und Sinti“.

In einem Gasteditorial setzt sich Cornelia Kogoj, Mitkuratorin von „Romane Thana“, mit den gängigen Repräsentationsformen der Minderheiten im musealen Kontext auseinander.
Andrea Härle, Ideengeberin der Ausstellung und ebenfalls Mitkuratorin, schildert die Entstehung der Ausstellung und des Erzählkonzepts: Konkrete Orte als Anker, um die Geschichte und Gegenwart der Roma und Romnja in Österreich zu erzählen.
Erika Thurner diskutiert die positiven Entwicklungen in Österreichs Roma-Politik seit den frühen 1980er Jahren, die hauptsächlich den Roma-Selbstorganisationen zu verdanken sind (siehe auch Seite 10). In einem zweiten Text beschäftigt sich Thurner mit der nationalsozialistischen „Zigeuner“-Verfolgung am Beispiel von Sidonie Adlersburg, ermordet mit zehn Jahren im KZ Auschwitz.
Entsprechend dem Themenschwerpunkt geht Vida Bakondy in ihrer Kolumne einem Telegramm des Außenamtes an die österreichischen diplomatischen Vertretungsbehörden in Jugoslawien aus dem Jahr 1965 nach: „Erteilet keine SV an Angehörige jugosl. Zigeunergruppen“.

Wie schon bei „Gastarbajteri – 40 Jahre Arbeitsmigration“ im Wien Museum (2004) haben auch diesmal Personen aus der Community einen Teil der Ausstellungsbeiträge gestaltet, sind also Autoren und Autorinnen ihrer Erzählstationen. Die Stimme hat sie gebeten, ihre visuellen Beiträge über die Geschichte und Gegenwart von Roma und Sinti in Österreich zu verschriftlichen: Ihren persönlichen Bezug zum jeweiligen Thema und, das, was die Ausstellungsbesucher und -besucherinnen eventuell nicht zu sehen bekommen.

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Ausstellung "Romane Thana"- Orte der Roma und Sinti

Ausstellung "Romane Thana"- Orte der Roma und Sinti

Ein Projekt des Romano Centro und der Initiative Minderheiten in Kooperation mit dem Wien Museum und dem Landesmuseum Burgenland

Eröffnung: 11. Februar 2015, Wien Museum

Ausstellung Wien Museum: 12. Februar – 17. Mai 2015

danach: Landesmuseum Burgenland

Das Romano Centro und die Initiative Minderheiten realisieren in Kooperation mit dem Wien Museum und dem Landesmuseum Burgenland im Frühjahr 2015 die Ausstellung „Romane Thana - Orte der Roma und Sinti“. Die Ausstellung gibt ausgehend von aktuellen Fragestellungen Einblicke in die Lebenssituationen von Roma und Sinti in Österreich. Im Mittelpunkt stehen die Beiträge von elf Autor_innen aus den verschiedenen Communities (Burgenlandroma, Sinti, Lovara, Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien), die gebeten wurden, ausgehend von einem konkreten Orte eigene Geschichten zu entwickeln. Herausgekommen sind unterschiedliche Erzählungen und Orte wie etwa Oberwart – Ort des Bombenanschlags gegen Roma 1995, die Wiener Krankenhäuser – Arbeitsplatz vieler Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Rock der Mutter als Zuflucht und „Sternenzelt“, aber auch das Internet als Raum der politischen Kommunikation innerhalb einer jungen europäischen Roma-Community.

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DIE GROSSE VHS MENSCHENRECHTSREIHE 2014/2015
Die VHS Wien, die Stadt Wien - MA 17 und die Universität Wien - Postgraduate Center laden im Rahmen des Prozesses "Menschenrechtsstadt Wien" zur Veranstaltungsreihe ein:

DIE GROSSE VHS MENSCHENRECHTSREIHE 2014/2015
www.vhs.at/menschenrechte

Das Recht auf Nicht-Diskriminierung ist ein grundlegendes Menschenrecht und steht jedem zu: allen Menschen, unabhängig von Alter, sexueller Identität, Krankheit sowie ethnischer und religiöser Zugehörigkeit. Der Zugang zu diesem Recht gebührt auch Flüchtlingen, die wegen mangelnder sozialer Inklusion und Chancengleichheit im Aufnahme�land oft zu Diskriminierungsopfern werden. Diskriminierung kennt keine Unterschiede, sie kann uns alle treffen.
Dieser Monat widmet sich dem Phänomen „gleich und zugleich anders“ zu sein und hinterfragt auch die individuelle und �kollektive Verantwortung.


Einladung zum Auftakt
Recht auf Asyl, Antidiskriminierung, Diversität und Integration

Datum: Montag, 01. Dezember 2014; 18.00 – 22.00 Uhr
Ort: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien, Festsaal
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STIMME Nr. 92/Herbst 2014

Die aktuelle Ausgabe der STIMME:
Gutnachbarschaftlich >> von alten und neuen Wohnformen

Wohnen in Österreich: Neben dem trauten Eigenheim, der Eigentums- oder Genossenschaftswohnung bedeutet das auch Gemeindebau. Vor allem in der Metropole Wien. Die Stadt Wien besitzt – verwaltet durch die öffentlich-rechtliche Unternehmung Wiener Wohnen – ca. 220.000 Gemeindewohnungen und ist somit die größte Hausverwaltung Europas. Ein starkes Viertel der Wiener Bevölkerung (ca. 500.000 Menschen aus 170 verschiedenen Herkunftsländern) wohnt in über 2300 Gemeindebauten.

International anerkannt, bewundert und hochgelobt, ruft der Gemeindebau heutzutage auch Assoziationen wie soziale Missstände, Bildungsferne und Gewalt hervor. Die „Stadt in der Stadt“ wird zunehmend zum Schauplatz ethnifizierter Konflikte. Während für die einen vordergründig die „Sorgen und Ängste“ der Alteingesessenen ernst genommen werden müssen, ist der Gemeindebau für die anderen schlicht und einfach ein Ort des Rassismus.
In der Hausordnung der Berliner „BauBeCon Immobilien GmbH“ aus 2002 findet sich neben Hinweisen zu Ruhezeiten, Lärmbelästigung oder Tierhaltung auch der folgende Passus: „Die Mieter verpflichten sich zum gutnachbarschaftlichen Zusammenleben mit allen Bewohnern und ihren Gästen. Dies gilt unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft, Glauben sowie religiösen oder politischen Anschauungen.“ Eine – auch wenn nicht vollständige – Recherche in hierzulande gängigen Hausordnungen ergab keinen vergleichbaren Passus. Jedenfalls nicht in der Hausordnung des Wiener Wohnen für Gemeindebauten. Vielleicht eine Anregung?
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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei: eine Gelegenheit

50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei: eine Gelegenheit

von Hakan Gürses

 
Jahresprogramm Initiative Minderheiten 2014
Das geplantes Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2014
 
50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei

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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei – Geschichte in Zitaten

Wer weiß in Österreich heute noch, dass „Gastarbeiter“ aus Spanien, der Türkei und Jugoslawien aktiv ins Land geholt wurden? Wer erinnert sich daran, dass Österreich den Wirtschaftsaufschwung in den 1960er und 1970er Jahren in beträchtlichem Ausmaß diesen „Gastarbeitern“ verdankt? Und wer hat schon von Österreichs Angst gehört, die „Gastarbeiter“ könnten sich für Deutschland oder die Schweiz entscheiden, weil diese Länder attraktivere Arbeitsbedingungen anboten?

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